Zum Inhalt springen

wutschels Blog

…über alles, was klickt

Primäres Menü
  • Stammtischmeinungen
    • Grundsätzliches
    • Warum die Kamera wichtig ist
    • Posing
    • Wie vorgehen?
    • Microstocks- Ein Weg zur Qualitätssicherung?
    • Literatur- und Ausstellungsempfehlungen
  • Große Bilder
    • Entscheidungshilfe
    • Die große Kamera – Objektive und Gundsätzliches
  • USA
    • USA mit Pentax 645D –>>
      • Die Anreise
      • Joshua Tree National Park
      • Grand Canyon
      • Reaktionen der Einheimischen
      • Yosemite
      • Point Lobos.
      • Bryce Canyon
      • Valley of Fire 2017
      • Ein bisschen Route 66
    • USA-2018
      • Joshua Tree National Park
      • Death Valley
        • Zabriskie Point
        • Artist’s Palette
        • Golden Canyon
        • Badwater
      • Neues aus Amerika
      • Die Eastern Sierra
        • Manzanar
        • June Lake
      • Point Lobos 2018
      • Yosemite
        • Yosemite 2018 der Erste.
        • Yosemite die Zweite.
    • Point Lobos die Erste
    • Joshua Tree
    • Wichtige Überlegungen
    • Valley of Fire
    • Point Lobos die Zweite
    • Sequoia National Forest und Kings Canyon
    • Stanislaus
    • Yosemite
  • Pentax 645
    • Die Pentax 645Z
    • Pentax 645D- Der Diesel unter den Mittelformatern
    • Diät die Erste: Das 1:5,6/150-300 zur Pentax 645z
    • Diät die Zweite: Das 4,5/33-55.
    • Die 645D und der Zweifach- Konverter- Test
    • Das 4/300
  • Fuji- Kameras
    • Fujis GFX 100S aus Zweiter Hand
    • Die X-H2s
    • Die X-T5
  • Mobiles Internet
    • SIm- Karten in Frankreich
  • Home
  • Impressum
  • Startseite
  • Manzanar sollte man auch gesehen haben.
  • Allgemeines

Manzanar sollte man auch gesehen haben.

lindloff 31/01/2019 3 Minuten gelesen
Gedenksäule am japanschen Friedhof.

Auf meinem Weg von Death Valley nach Yosemite kommt man einfach daran vorbei oder fährt durch: Es geht um die Eastern Sierra, die vor allem aus dem Owens Valley besteht, das westlich des Death Valleys zu finden ist.

Kleidung aus den 1940ern.

In diesem Tal findet man solche Plätze wie Manzanar, das als Ort bekannt ist, an dem japanischstämmige Amerikaner seit Ende 1941 interniert wurden. Heute weiß man, dass diese Aktion übertrieben gewesen ist. Damals hatten viele in den USA Angst vor Japanern, weil Pearl Harbour von Japanern angegriffen worden ist. Immerhin macht man das wie die Deutschen heute auch: Es gibt zumindest eine Gedenkstätte, die davor mahnen soll, Unrecht zu begehen. In Manzanar ist zwar niemand willentlich zu Tode gekommen, aber Unrecht bleibt Unrecht und das hat man verstanden.

Später wurden dort auch Soldaten für die Invasion in Italien rekrutiert. Diese Einheiten wurden in der Schlacht um Monte Cassino eingesetzt und sie waren bei Kriegsende die Einheiten mit den meisten und höchsten Auszeichnungen.

Schlafsaal.

Im Normalfall teilten sich mehrere Familien eine Baracke, in der die „Wohnungen“ einfach nur aus Betten bestanden. Diese Baracken waren anfangs auch schlecht isoliert, weil es einfache Holzbauten waren. Das wurde ab Anfang 1942 geändert. Man hat dann begonnen, die Wände zu verkleiden und für dichte Fenster zu sorgen. Die Winter in der Gegend können bekanntermaßen sehr kalt werden.

Kantine.

Diese Baracken hatten keine eigenen Küchen. Pro Block gab es eine Kantine mit Küche, in der die Internierten verpflegt wurden.

Küche in einer der Kantinen.

Ähnlich verhielt es sich mit den Sanitärräumen: Es gibt Menschen, die die ersten Jahre ihres Lebens nie eine private Toilette aufgesucht haben oder ein eigenes Bad zur Verfügung hatten. Besonders in den USA ist das nahezu unvorstellbar. Das dazu. Wer mehr darüber wissen will, dem sei Wikipedia nahegelegt.

Die Struktur der Blocks: Ein Schild, eine Baracke.

Was die Struktur der Blocks angeht, bestand sie den Informationen im Lager nach aus acht Wohnbaracken, einem Sanitärgebäude und der Kantine mit Küche.

Das Lager ist nicht mehr im Originalzustand, weil man die Baracken nach dem Krieg gegen Abbruch für wenig Geld an die örtliche Bevölkerung verkauft hat, die aus dem Material neue Gebäude geschaffen hat. Fragmente davon kann man in der Gegend auch heute noch finden.

Technik: Fuji X-Pro2 und T2. Dazu das 18-55 und das 55-200. Nachgearbeitet und verkleinert in Lightroom. Hier mal keine Aufnahmedaten. Diese Bilder dienen vor allem der Dokumentation.

 

Über den Autor

lindloff

Administrator

Alle Beiträge anzeigen

Beitragsnavigation

Zurück: Die Pentax 645Z
Weiter: Unterwegs mit der 645z

Verwandte Geschichten

DSCF0060 1
  • Allgemeines

Noch ein paar Testbildchen. Pentax SMC-A 645 3,5/35

lindloff 23/01/2026 0
_61A5982
  • Allgemeines
  • Frankreich
  • Laptops
  • Mobilfunk im Ausland
  • Praxis
  • Reisetipps
  • SIM
  • Wohnmobile
  • Youtube

Internet in Frankreich- SIM oder Satellit? -Upgrade

lindloff 18/01/2026 0
DSCF3191
  • Adapter
  • Allgemeines
  • Altglas
  • Fujifilm GFX
  • Objektivadapter

100 Megapixel mit einem Sonnar aus Jena. Mal ein Fehlschlag…

lindloff 17/01/2026 0
Januar 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
« Nov.    

Neueste Beiträge

  • Noch ein paar Testbildchen. Pentax SMC-A 645 3,5/35
  • Internet in Frankreich- SIM oder Satellit? -Upgrade
  • 100 Megapixel mit einem Sonnar aus Jena. Mal ein Fehlschlag…
  • Die Burg von Falaise
  • Das alte Fujifilm XF 1,4/23 an 40MP – Macht das Sinn?
  • Das manuelle Pentax 645- Makro an 100 MP.
  • Das Flektogon 4/50 aus Jena an Fujis GFX 100S.
  • Herbst. Oder wie sich das alte Fujifilm X 1,4/35 an Fujis T5 macht.
  • ’ne DJI- Kamera. Kann man das machen?
  • Tief im Westen- Pointe de Corsen

Ältere Beiträge

Spezielle Themen

Copyright © All rights reserved. | MoreNews von AF themes.